Nein, eine DiGA kostet dich nichts. Deine gesetzliche Krankenkasse übernimmt 100% der Kosten für digitale Gesundheitsanwendungen – du musst weder eine Zuzahlung leisten noch irgendwelche Gebühren bezahlen. Das gilt sowohl für den Antragsprozess als auch für die Nutzung der App selbst. Dieser kostenfreie Zugang macht DiGA zu einer einzigartigen Möglichkeit, von modernster digitaler Therapie zu profitieren, ohne dass dir finanzielle Belastungen entstehen.
Warum kostet eine DiGA nichts?
DiGA sind als Medizinprodukte vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen und werden deshalb wie andere verschreibungsfähige Therapien behandelt. Sobald eine digitale Gesundheitsanwendung ins DiGA-Verzeichnis aufgenommen wurde, können Ärzte sie verschreiben oder du kannst sie per Selbstantrag bei deiner Krankenkasse beantragen. Die Krankenkasse prüft deinen Antrag und übernimmt anschließend die gesamten Kosten – unabhängig davon, ob die App mehrere hundert oder sogar über tausend Euro kostet. Für dich als Patient bleibt die Nutzung komplett kostenfrei, ähnlich wie bei anderen ärztlich verordneten Behandlungen.
Keine versteckten Kosten bei DiGA
Auch der Antragsprozess über Plattformen wie deine-diga.de kostet dich keinen Cent. Du lädst einfach einen Nachweis deiner Diagnose hoch, füllst ein kurzes Formular aus und wir leiten deinen Antrag an die Krankenkasse weiter – alles kostenfrei. Es gibt keine Registrierungsgebühren, keine Bearbeitungskosten und keine versteckten Zusatzkosten. Sobald deine Krankenkasse den Antrag genehmigt hat, erhältst du einen Freischaltcode und kannst deine DiGA sofort nutzen. Selbst wenn dein Antrag abgelehnt wird – was selten vorkommt – entstehen für dich keinerlei Kosten.
DiGA kostet nichts im Vergleich zu anderen Apps
Im Gegensatz zu herkömmlichen Gesundheits- oder Fitness-Apps, bei denen du oft monatliche Abo-Gebühren zwischen 10 und 50 Euro zahlst, kostet eine DiGA dich absolut nichts. Das liegt daran, dass digitale Gesundheitsanwendungen als medizinisch notwendige Therapiemaßnahmen gelten und daher vollständig von deiner gesetzlichen Krankenversicherung getragen werden. Diese Kostenübernahme ist gesetzlich geregelt und gilt für alle zugelassenen DiGA im BfArM-Verzeichnis. So kannst du hochwertige, wissenschaftlich geprüfte Apps auf Rezept nutzen, ohne dir Gedanken über die Finanzierung machen zu müssen – ein klarer Vorteil gegenüber selbst bezahlten Gesundheits-Apps.